Jedes der hier präsentierten Monogramme ist ein Unikat und Ausdruck einer individuellen Persönlichkeit. Auf Basis eines speziell entwickelten Fragebogens wurden die Wünsche und ästhetischen Vorstellungen zielgerichtet erfasst und anschliessend in ein stimmiges Zeichen transformiert.

  • Paul Bollendorff

    Paul Bollendorff ist ein dynamischer, aufstrebender Sportagent und -manager, der den urbanen Zürcher Altstadtstil lebt und liebt, wie selten jemand. In der Mitte seines Lebens stehend, möchte sich der Kosmopolit visionären Herzensprojekten widmen. Als unterstützendes Werkzeug hierfür sollte ihm sein persönliches Corporate Design dienen.

    Die Freude am sozialen Netzwerken und Kommunikationsfähigkeit sind seine Kernkompetenzen. So scheint es eine Fügung zu sein, dass sich die beiden Buchstaben „p“ und „b“ auf zwei identische Sprechblasen reduzieren lassen. Überschnitten platziert ergibt sich ein zeitloses und absolut einmaliges Monogramm, das mit Sicherheit beruflich wie privat beste Dienste leisten wird.

    Moods: pinterest

  • Annette Knoblauch

    Annette Knoblauch ist Primarlehrerin und hat sich, sowohl aus persönlichem Interesse als auch für ihren Unterricht, im Lauf der Jahre eine Vielzahl von kreativen Techniken angeeignet. Regelmässig besucht sie dazu weiterbildende Seminare und beherrscht inzwischen neben Materialien wie Papier, Stoff, Leder oder Beton auch die Technik des Filzens oder das Kalligrafieren. Mit diesen Fertigkeiten und einem beeindruckenden Atelier zwischen dicken Dachbalken folgt sie nun ihrem Herzenswunsch und beginnt ihre Unikate und Kunstobjekte unter eigenem Namen zu führen.

    Hierfür entwickelten wir ein Monogramm. Eigenschaften wie Klarheit, Schwung und Eleganz dienten als Richtsäulen. Entstanden ist eine überraschend reduzierte Buchstabenverbindung, die in ihrem Ausdruck einem kalligrafischen Pinselstrich ähnelt. Den perfekten Schwung zu finden brauchte eine Weile. Doch jeder, der sich ein wenig mit Typo- oder Kalligrafie beschäftigt, weiss, wie viel Wenig manchmal sein kann.

    Moods: Pinsel, Polster

  • Elisabeth Anderegg-Wirth

    Elisabeth Anderegg-Wirth entstammt einer kunst- und papieraffinen Familie. So verwundert es nicht, dass sich spontan Begeisterung einstellt, als sie von einer Freundin eine Einladung mit Monogramm-Prägung erhält – noch dazu, wo sich die beiden Frauen die Initialen E und A teilen.

    Elisabeth Anderegg ist ein offener, lust- und freudvoller Mensch mit ausgesprochenem Sinn für Ästhetik, gutem Vorstellungsvermögen und klar in der Kommunikation. So war es die reinste Freude, Ihre Initialen zu einem verspielten aber dennoch gut lesbaren, symmetrischen Monogramm zu verarbeiten. Auf den ersten Blick ist es optisch als ganzes Bild wahrnehmbar, das wie gewünscht erst bei genauerem Hinsehen die drei Buchstaben E, A und W erkennen lässt.

    Moods: Küche, Kuchen

  • Denise Hirsiger

    Als besonderes Geschenk zum Geburtstag gab Herr Hirsiger für seine Frau Denise ein Monogramm in Auftrag. Er erzählt von ihrer Vorliebe für alte Dinge mit Geschichte. Dass sie einer der wenigen Menschen sei, der die Kunst des Briefeschreibens auch heute noch mit Hingabe pflegt. Sie liebe Bücher über alles und schaffe monatlich neue Berge davon an, erzählt er stolz und verwundert zugleich.
    Nach einigen Entwürfen stand die Richtung schnell fest. Die sinnlich elegante Linienführung des englischen Schreibschriften Stils schien perfekt für diese Aufgabe zu passen. D und H verschmelzen eigenständig zu einem unprätentiösen, neuen Ganzen. Ein Siegel, so romantisch wie seine Geschichte.

    Moods: Macarons, Tafel

  • Nadine Ballmer

    Die Unternehmerin Nadine Ballmer charakterisiert sich selbst als sinnlichen und leidenschaftlichen Menschen, gleichzeitig aber auch als klar und direkt. Sie liebt Veränderungen und Freiheiten im Lebensstil.
    Ihr Monogramm sollte elegant wirken und ihr die Möglichkeit bieten, es in verschiedensten Situationen einsetzen und adaptieren zu können.
    Entstanden ist ein geheimnis- und spannungsvoll geschwungenes Zeichen, das erst bei näherem Hinsehen die Buchstaben N und B freigibt. Für sich stehend oder im Spiel mit Typografie, anderen grafischen Elementen oder Farbe, dieses Monogramm zeigt verschiedenste Gesichter ohne an Stilsicherheit einzubüssen.

    Moods: pinterest

  • Eva Aregger

    Die Schweizer Architektin Eva Aregger ist auf die Renovation alter Gebäude spezialisiert und versetzt in präziser Kleinarbeit sowohl Aussen- als auch Innenräume in ihren Originalzustand zurück. Bepflanzung und Gartengestaltung spielen dabei eine wichtige Rolle. Als Ausgangspunkt für ihr Monogramm diente ein historisches Relief mit persönlicher Bedeutung. Es zeigt ein maskulines Gesicht umspielt von lockigem Haar. Symmetrisch und weit greifend lösen sich daraus Äste, welche zwei Vögelchen als Sitzplatz dienen.

    Das solide stehende und dennoch zierlich florale A kann sowohl mit dem Metier der Architektur als auch mit Pflanzen und Wachstum in Verbindung gebracht werden. Es nimmt in seiner Schwere Bezug zum Zentrum des Reliefs, während das leichte, es umspielende E kontrastierend an die Astformen anknüpft. Die beiden Vögel „beseelen“ das Zeichen und hauchen ihm so Lebendigkeit und Individualität ein.

    Moods: Tafel, Bouquet

  • Brigitte Meyer

    Eine wunderbare und aufmerksame Idee hatte das Kollegenteam von Frau Dr. Brigitte Meyer. Sie wollten ihr zur Pensionierung Visitenkarten mit ihrem persönlichen, kalligrafierten Namensschriftzug und einen dazu passenden Siegelstempel schenken.
    Gerne packe ich in so einem Fall Feder und Tinte aus und lasse die Buchstaben in unzähligen Wiederholungen bis zur Perfektion auf dem Papier tanzen. So bleibt man doch gerne in Kontakt.

    Moods: See, Kleidung

  • Felix Schmollgruber

    Felix beschreibt sich selbst als dynamischen, offenen und flexiblen Menschen. Auf mich wirkt er sicher, sachlich, unkompliziert. Äusserlich maskulin, aber doch mit weiblichen Attributen. Auf die Frage, welche Bilder sein ästhetisches Empfinden beschreiben, erzählt er begeistert von Fahrzeugen und der Dynamik geschwungener Formen, die in Bezug zueinander stehen, und so ein harmonisches Ganzes ergeben.
    Wenn man sich die vermeintliche Unvereinbarkeit der Buchstaben F und S vor Augen hält, wirkt das ausgearbeitete Monogramm ungeheuer einfach. Die beiden Buchstaben wurden auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert und die sich daraus ergebende Form in eine fest stehende und dennoch spannungsvoll, geschwungene Architektur gebracht.

    Moods: Farben, Vespa

  • Familie Schmollgruber

    Die Geburt unseres zweiten Sohnes und die damit einhergehenden Überlegungen zu einer passenden Geburtsanzeige gaben den Anstoss, ein Zeichen für uns als Familie zu entwickeln.

    Das Ergebnis ist so einfach wie zeitlos: Ein schlichtes X deren Freiräume die vier Initialen unserer Vornamen füllen.